Erfolgsgeschichten unitop Versorgung -
Betriebliche Altersversorgung

Unsere Referenzen im Bereich unitop BAV

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Da ist man gut versorgt

Durch die Zusammenführung der Verwaltung mehrerer Versorgungswerke an einem Standort musste eine neue Branchenlösung gefunden werden, die die Verwaltung mehrerer Versorgungswerke in einem System ermöglicht.

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Integriert, ausgereift und abgewickelt

 

Das Versorgungswerk arbeitete bereits im Bereich der Finanzbuchhaltung erfolgreich mit dem ERP-System Microsoft Dynamics NAV. Für die Mitgliederverwaltung und Verwaltung der Rentner nutzte das Versorgungswerk jedoch seit mehreren Jahren eine andere Software, dessen Bedienung mit vielen manuellen Tätigkeiten verbunden war und den Anforderungen des Versorgungswerkes nicht mehr gerecht wurde. So musste u. a. das DASBV -Verfahren manuell von den eigenen Mitarbeitern durchgeführt werden.

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Da kann der Wirtschaftsprüfer nicht meckern

Durch die Fusion zweier Versorgungseinrichtungen und der daraus resultierenden stark wachsenden Mitgliederanzahl, stieß das auf DOS basierende Altsystem an seine technischen und betriebswirtschaftlichen Grenzen. Zudem bemängelte der Wirtschaftsprüfer die manuelle, fehleranfällige Datenübertragung zwischen der, zum damaligen Zeitpunkt eingesetzten, Verwaltungssoftware und der Finanzbuchhaltung.

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Ein technologisch überzeugendes Gesamtkonzept

Das Versorgungswerk verfügte bislang über zwei in die Jahre gekommene Softwaresysteme. Eines für die Finanzbuchhaltung und eines für die Verwaltung der Mitglieder und Rentner. Nach Schätzungen des damaligen Softwareherstellers, erwies sich das Update zur Aktualisierung der beiden Lösungen als sehr aufwendig. Zusätzlich wäre das Update mit einem sehr hohen Test- und Einführungsaufwand verbunden, was einer Neueinführung gleichgekommen wäre. Erschwerend kam hinzu, dass die technologische Basis weiterhin auf einer veralteten
Plattform aufsetzte und mittelfristig keine Ressourcen für ein solches Projekt vom Hersteller zur Verfügung standen.

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Für die Renten von Morgen

Die Organisation besaß eine auf COBOL basierende, eigenentwickelte Softwarelösung. Aufgrund der stetig wachsenden Neuanforderungen der Gesetzgebung, geänderter Tarifanforderungen und des überdurchschnittlichen Mitgliederzuwachses geriet das System zuletzt an seine technischen Grenzen. Zusätzlich war es der Versorgungseinrichtung besonders wichtig, dass die Abhängigkeit eigener IT-Ressourcen deutlich reduziert werden sollte.

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Im Alter gut versorgt

Das Versorgungswerk gewährt Leistungen aus der dynamischen Rentenversorgung. Darüber hinaus werden für einen Mitgliederstamm zusätzlich Leistungen aus der Kapitalversorgung gewährt. Das bis zur Einführung von unitop eingesetzte Softwareprodukt erfüllte nicht mehr die Anforderungen des Versorgungswerkes. Insbesondere die veraltete Oberfläche und das Fehlen von dringend benötigten Funktionalitäten sollten durch eine einheitliche, durchgängige Lösung auf einer modernen ERP-Plattform ersetzt werden.

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Langjährige Erfahrung zahlt sich aus

Für das Versorgungswerk war es unumgänglich, eine neue und ganzheitliche Lösung anzuschaffen, da das bisher genutzte System den, von den Wirtschaftsprüfern und der Versicherungsaufsicht geforderten, Standards nicht mehr entsprach. Eine fehleranfällige Schwachstelle war hier u. a. die Schnittstelle zur Finanzbuchhaltung.

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Umfassende Modernisierung nach 30 Jahren

Das Versorgungswerk stieß aufgrund der veralteten Dateistruktur, des zum damaligen Zeitpunkt eingesetzten Softwareproduktes, zunehmend an Grenzen. Eine Weiterentwicklung des Altsystems wäre mit sehr viel Aufwand verbunden gewesen. Zudem beruhte es auf einer fast 30 Jahre alten Verwaltungslösung.

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Eine moderne Software ist die Basis einer guten Versorgung

Da die Basistechnologie des Altsystems vom Hersteller mit Beginn des Jahres 2015 abgekündigt wurde, strebte der damalige Softwarepartner eine Komplettmodernisierung auf eine SQL-Datenbank an. Die zu erwartenden Kosten für diesen Wechsel standen jedoch für das Versorgungswerk in keinem Verhältnis, da bereits aufgrund der Komplexität und der angespannten Ressourcensituation auch das Vertrauen in den damaligen Partner fehlte.

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Eine Standardlösung für die Versorgungsbranche

Das Versorgungswerk nutzte bislang eine von der eigenen IT-Abteilung entwickelte Lösung. Damit das System den täglichen Anforderungen weiterhin gerecht wird, sollten Optimierungsmaßnahmen durchgeführt werden. Der Umsetzungsversuch, das System auf eine relationale Datenbank umzustellen, schlug jedoch fehl. Zudem hätte die IT-Abteilung die gesetzlich vorgeschriebenen Meldeverfahren nicht ohne größeren Aufwand in das Altsystem integrieren können.

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