Erfolgsgeschichten unitop ERP INDUSTRIE -
Servicecenter

Unsere Referenzen im Bereich unitop ERP Servicecenter

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Eine neue Form der Materialreservierung

Ein internationaler Rohstoffhändler handelt u.a. mit Ferrochrom oder Ferromangan. Er hat weltweit Vertriebsgesellschaften z. B. in Deutschland, Indien, Luxemburg oder in den USA. Durch das Wachstum des Unternehmens und die Änderung der Gesellschaftsstruktur wollte dieser die Geschäftsprozesse straffen und alle Unternehmensbereiche und Gesellschaften in einer ERP-Software abwickeln.

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Vom Händler zum Servicecenter

Ein Stahlhändler betreibt in Deutschland acht Standorte. Neben dem Handel mit Stahlerzeugnissen bietet das Unternehmen diverse Anarbeitungen wie Schneiden, Strahlen, Grundieren, Plasmaschneiden oder Kanten an. Das Geschäftsmodell hatte sich im Laufe der Jahre von einem reinen Händler zum Servicecenter mit Anarbeitung verändert. Die vorhandene Software war den Anforderungen nicht mehr gewachsen, so dass eine neue ERP-Software erforderlich wurde.


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Damit Sie nicht in die Röhre gucken

Das Unternehmen ist ein Röhrenhändler im B2B-Geschäft, der neben dem klassischen Handel auch Anarbeitungen wie das Sägen und Verzinken von Röhren anbietet. Durch das anhaltende Wachstum des Unternehmens waren Veränderungen in den Unternehmensabläufen notwendig, auch um die Produktivität zu steigern.

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Gut geplant ist halb gewonnen

Ein Stahl-Servicecenter bietet umfangreiche Anarbeitungs- und Bearbeitungsleistungen rund um den Werkstoff Stahl an. Aufgrund einer Änderung des Geschäftsmodells vom Stahlhändler zum Servicecenter mussten auch die Geschäftsprozesse und die ERP-Software verändert werden.

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International auf Erfolgskurs

Ein international tätiges Stahl-Servicecenter unterhält weltweit Vertriebsgesellschaften. Die Gesellschaften in Deutschland und den USA haben jeweils ein eigenes Lager. Durch die Internationalisierung und das damit verbundene Wachstum sieht sich das Unternehmen gezwungen, die Geschäftsprozesse zu straffen und alle Unternehmensbereiche und Gesellschaften in einer ERP-Software abzuwickeln.

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So bleibt garantiert nichts auf der Strecke

Ein internationaler Streckenhändler mit Niederlassungen in Europa, Nahen Osten und Asien, handelt mit Materialien wie Edelstahl, Aluminium-Fertigprodukten und Kohlenstoffstählen. Durch die Erweiterung des Geschäftsmodells im Bereich Anarbeitung musste im Rahmen des Updates das ERP-System ausgebaut werden.

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Tourenplanung inklusive

Ein regionaler Stahlhändler handelt mit Produkten wie Edelstahl, Aluminium, NE-Metallen, Betonstahl etc. und bietet die Anarbeitung (wie Sägen dazu) an. Durch das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens wollte man die Geschäftsprozesse automatisieren.

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Von der Rolle

Das Kerngeschäft des Servicecenters ist die Fertigung von Edelstahl-Spaltbändern. Optimierungsbedarf gab es insbesondere in der Produktion. Hier standen die Bereiche Planung und (Nach-)Kalkulation im Fokus.

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Abwicklung von Streckengeschäften? Sehr komfortabel!

Die Werksvertretung, die für die Automobilindustrie, den Maschinenbau und den Anlagenbau (Aufzüge) warm- und kaltgewalzte sowie kaltgezogene Spezialstahlprofile fertigt, hatte bisher auf den Einsatz eines ERP-Systems verzichtet. Aufgrund fehlender Dokumentation war die Chargenrückverfolgung mit hohem Aufwand verbunden. Auftragsunterlagen wurden in physikalischen Ordnern verwaltet.

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Einheitliche Prozesse für mehr Effizienz

Ein internationaler Streckenhändler mit Tochtergesellschaften in Europa, im Nahen Osten und in Asien hatte vor der Einführung von unitop ERP Servicecenter verschiedene Software-Lösungen im Einsatz. Durch das Wachstum des Unternehmens und der stärkeren Internationalisierung war das Unternehmen auf der Suche nach einer neuen Softwarelösung.

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Ein Update für mehr Kundenbindung

Das Unternehmen ist ein Hersteller von vernickelten und verkupferten Spaltbänder. Aufgrund des starken Wachstums sollten die Unternehmensabläufe geändert werden. Das Unternehmen wollte die Produktivität der Mitarbeiter steigern, um das Wachstum ohne Mitarbeiterzuwachs zu realisieren. Eine zentrale Anforderung war die Verbesserung der Produktion. Vor dem Projekt wurde die Produktion manuell außerhalb der ERP-Software geplant. Das kostete viel Zeit. In Zukunft sollte die Planung der Fertigung in der ERP zentral erfolgen. Auch die Betriebsdaten (BDE) sollten zeitnah erfasst werden.

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Im Service spitze

Ein regionaler Stahl- und Metallhandel betreibt drei operative Gesellschaften. Die bisher eingesetzte Version von Microsoft Dynamics NAV war aufgrund des Wachstums nicht mehr zeitgemäß. Folgende Veränderungen hatten sich im Laufe der Zeit ergeben: Erweiterung des Sortiments, die Anarbeitung (z. B. Sägen) wurde mit aufgenommen und Prozesse wurden verändert.

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Quer und Längst

Ein Stahl-Servicecenter bietet das Quer– und Längsteilen von Stahlbändern und Platinen sowie geometrische Sonderzuschnitte an. Aufgrund des Unternehmenswachstums und des Ausbaus der Produktion wurde ein Update der ERP-Software notwendig.

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Sieben auf einen Streich

Ein Unternehmen betreibt in Europa sieben Landesgesellschaften, die sich auf den Handel und die Anarbeitung von hochwertigen Spezialerzeugnissen der Eisen- und Stahlindustrie konzentrieren.
Jede Landesgesellschaft verwendete eine andere ERP-Software. Dadurch hatte man hohe IT-Kosten und die Geschäfte zwischen den Gesellschaften, sog. Intercompany-Geschäfte, waren sehr aufwändig.

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Von 15 auf 1

Das Unternehmen ist ein Stahlhändler mit 17 Gesellschaften in verschiedenen europäischen Ländern. Insgesamt existierten 15 unterschiedliche ERP-Systeme. Neben dem reinen Handel bietet es auch Anarbeitungen wie Sägen, autogenes Brennschneiden oder Sandstrahlen an. Der Einsatz der vielen verschiedenen Systeme erforderte einen hohen manuellen Aufwand beim Controlling und bei der Wartung der Systeme. Auch Anpassungen waren entsprechend zeitaufwendig.

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Wie ein Stahlhändler seine Kosten reduzierte

Ein Stahlhändler handelt insbesondere mit rostfreien Stählen und bietet die Anarbeitung, wie das Sägen der Stähle, an. Er war auf der Suche nach einer Lösung, die Rücksicht auf das Wachstum des Unternehmens und dem Wunsch nach Automatisierung von Prozessen nimmt.

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